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Atemschutzsammelplatzmodul

Dieses Modul ist speziell für Einsätze mit Atemschutz und sonstige längere Einsätze entwickelt worden. Der Anhänger samt Inhalt wurde vom Landesfeuerwehrverband zur Verfügung gestellt und an die Stützpunktwehren im Land verteilt. Sulzberg ist somit für den Kreis Rotachtal zuständig. Bei Großereignissen können auch mehrere Module zusammengekoppelt werden.


Das Zelt:
Das Zelt ist aus einer stabilen Plane gefertigt. Verpackt in einer Tragetasche lässt sich das Zelt von vier Personen tragen. Die Plane wird dann am Einsatzort ausgerollt und mit einem Lüfter aufgeblasen. Mit einem Druck von nur 0,2bar steht das Zelt in nur wenigen Minuten und bietet Schutz für die Feuerwehrmänner und ihre Geräte.

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Zeltausrüstung:
Damit das Zelt auch für verschiedene Einsätze, insbesondere für den Atemschutzeinsatz genutzt werden kann, gibt es verschiedenste Hilfsmittel. Zwei klappbare Tische und vier Bänke dienen zum Aufrüsten der Geräte und als Ablage. Damit immer der Überblick bewahrt wird, werden volle und leere Flaschen, neue und gebrauchte Masken auf farblich markierten Flächen und Kisten gelagert.

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Beleuchtung:
Das Stromaggregat (230V, 2000W) wird anfangs zum Aufblasen des Zeltesverwendet. Zeitgleich kann mit den drei Lampen der Innen- und Außenbereich des Zeltes beleuchtet werden. Wenn nötig kann das Zelt auch mit dem Heizlüfter beheizt werden.

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Absperrmaterial:
Mit den Aluminiumstehern und einem Absperrband können verschiedene Absperrtätigkeiten ausgeführt werden. Die Steher können auch zu einer Gardarobe für Jacken und Ausrüstung umfunktioniert werden.

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Truppüberwachung:
Für den Erfolg eines Einsatzes ist vor allem auch eine gute Planung und Durchführung wichtig. Mit verschieden Nummern können die Trupps markiert und überwacht werden. Eine genaue Dokumentation von Flaschendruck und Einsatzzeit kann gefährliche Situationen vermeiden.


Reinigung:
Für eine zuverlässige Funktion der Geräte ist eine regelmäßige Pflege und Wartung wichtig. Für die Reinigung vorort und zwischen den Einsatzzeiten können die Geräte mit einem Gartenschlauch gewaschen und mit einem Tuch geputzt werden.

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Getränke:
Oft ein wenig belächelt, aber dennoch sehr wichtig. Wenn die Männer nach einem ca. 30 minütigen Einsatz aus dem heißen Brandobjekt kommen, haben sie durch Schwitzen viel Flüssigkeit verloren. Damit sich die Männer wieder gut erholen und sich für den nächsten Einsatz vorbereiten können, ist es wichtig viel zu trinken. Deshalb ist auch stets eine Kiste mit Mineralwasser dabei.

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Transport:
Die komplette Ausrüstung des Atemschutzsammelplatzmodul wird auf einem Autoanhänger gelagert und auch mit diesem zum Einsatzort gefahren.

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